Effektivere Hochschulsportverwaltung mit neuer Software

Das Wintersemester 2012/2013 steht kurz bevor. Mit dem Vorlesungsbeginn starten auch die verschiedenen Hochschulsportprogramme an den Mitgliedshochschulen. Die Übungsleitenden stehen fest, die Sportstätten sind gebucht und die Kurstermine sind kommuniziert. Die Buchungen laufen über das Internet und es gibt keine langen Warteschlangen mehr vor den Hochschulsportbüros oder den Sporthallen.
Anforderungen steigen
Wer wünscht sich nicht einen solchen Start in das Semester? Zugegeben ist dies für einige Hochschulsporteinrichtungen noch Zukunftsmusik. Vielerorts stehen die Studierenden Schlange, um sich in Kurslisten einzutragen und einen der begehrten Plätze zu ergattern. An anderen Standorten greifen Hochschulsporteinrichtungen bereits auf Softwarelösungen zurück, über die Kursverwaltung und -anmeldung effektiv und schnell abgewickelt werden können.

Mit zahlreichen Veränderungen im Bildungswesen und Hochschulsystem entstehen auch neue Anforderungen an den Hochschulsport: Er wird zunehmend zum Dienstleister und schafft umfangreichere, flexiblere Programmangebote, die auf die aktuellen Bedürfnisse der Studierenden und Bediensteten zugeschnitten werden. Um diesen wachsenden Anforderungen gerecht werden zu können, muss der Hochschulsport den damit verbundenen, höheren Verwaltungsaufwand optimieren und Prozesse vereinfachen.

Qualität statt Quantität
Im Zuge dieser hochschulspezifischen Entwicklungen und auch der Entwicklungen, die unsere Gesellschaft im zunehmenden EDV-Umfeld beeinflussen, ist ein vermehrter Einsatz von unterschiedlichen Softwarelösungen zu beobachten. Das Angebot an EDV-Software ist dabei sehr vielfältig, die Auswahl an hochschulsportspezifischen Anwendungen jedoch sehr beschränkt. Neben dem „Schrader-Buchungs-System“ erfüllen nur noch wenige Eigenentwicklungen annähernd die Bedürfnisse des Hochschulsports. Die HSM entwickelte deshalb eine Verwaltungssoftware, die speziell auf die Anforderungen des Hochschulsports zugeschnitten ist. Mit der Hochschulsportsoftware HSP-inONE bündelt die HSM ihr eigenes Know-how und die langjährigen Erfahrungen an Mitgliedshochschulen, explizit derer des Hochschulsports Göttingen, in einer eigenen Anwendung.

Software kein Allheilmittel
Dass die Software und bestehende Verwaltungsprozesse behutsam aufeinander abgestimmt und angepasst werden müssen, betonen die Entwickler: „Wir versprechen keiner Hochschule mit unserer Software das Blaue vom Himmel. Vielmehr muss HSP-inONE als ein Baustein in der täglichen Arbeit des Hochschulsports gesehen und eine sinnvolle Implementierung geprüft werden. Die Software stellt nur ein Hilfsmittel dar, um Prozesse zu standardisieren und nachvollziehbar abzubilden. Durch unsere Erfahrung mit vielen Hochschulen sehen wir uns neben der Bereitstellung der Software auch zunehmend in der Rolle der Berater. Wir unterstützen dabei, wie eine möglichst effektive Integration des Systems in die Hochschulsportverwaltung oder auch eine Umstellung von bisherigen Softwarelösungen zu bewerkstelligen ist“, erklärt Jens Hallmann das Angebot der HSM.

 

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